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Andacht für Zuhause

Hauspostille zum aktuellen Sonntag / Feiertag

Ein Gruß an alle, die von den Umständen mit dem Corona-Virus jetzt zur Vereinzelung gezwungen sind. Eine Hauspostille ist ein Andachtsbuch, das uns verbinden soll, den Gottesdienst am Sonntag - aus welchen Gründen auch immer - zuhause und in der Hausgemeinschaft feiern zu können, den Feiertag zu heiligen und der Woche eine Struktur zu geben. Sei es, dass die Kirche zu weit wegist, der Weg durch das Alter zu mühsam ist oder es verboten ist, den eigenen Glauben öffentlich zu leben, ja oder - wie jetzt -das Eindämmen einer Krankheit uns voneinander isoliert: Wir wollen uns trotzdem zusammenfinden.
Denn jeder Gottesdienst reißt den Horizont über uns auf, der weiter ist als unsere jetzige Situation und Enge. Er stellt uns in den umfassenden Zusammenhang Gottes, der immer schon da ist, auch wenn wir in unserer Vereinzelung auf uns selbst geworfen sind. Es ist die ganze Wirklichkeit über Raum und Zeit, mit der Gott uns verbindet: Mit all denen, auf deren Spuren wir heute glauben und leben, hoffen und lieben. So können unsere Befürchtungen und Ängste, unser Fragen und unsere Zweifel Raum haben, und sich trotzdem einordnen: Weil wir nicht losgelöst sind, sondern verbunden sind. Dem lasst uns gemeinsam nachspüren.

Hier kann die Hauspostille auch als pdf runtergeladen werden:

9.9.2020  9. Sonntag nach Trinitatis   -> als Heftfaltung   -> als fortlaufender Text

2.8,.2020  8. Sonntag nach Trinitatis   -> als Heftfaltung   -> als fortlaufender Text

26.7.2020  7. Sonntag nach Trinitatis  -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Wenn Sie sie als E-mail erhalten möchten, geben Sie uns gerne Bescheid: neuburg@elkm.de

 

 

 

Hauspostille zum 9. Sonntag nach Trinitatis dem 9. August 2020

Andacht:

Wir machen uns in der geglaubten Gemeinschaft und der Gemeinschaft im Haus auf und segnen uns für den Weg:

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gnade unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Wir haben uns nicht selbst gemacht, sondern sind uns sozusagen selbst geschenkt worden mit unserem besonderen Wesen und seitdem gewachsen zu etwas Einzigartigem, was es so kein zweites mal gibt. Das ist gut so. Aber zu leben heißt nicht nur um seine Einzigartigkei zu kreisen, sondern zugleich in Beziehug zu sein: Zu unserer Welt, zu unserem Schöpfer, der uns anspricht, uns in der Begegnung zum Ich macht und nach uns fragt. So sagt uns das Wort für die Woche: Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern. (Lk 12,48)

Es geht um diesen lebendigen Austausch im Gottesdienst, ein Wort mit einer doppelten Bedeutung: Gott dient uns und wir dienen Gott mit unserer Sehnsucht und Hoffnung, damit, dass wir uns nicht verschließen, sondern spüren: So viel ist uns geschenkt. Wie groß sind wir damit gemacht, dass Gott unser Wesen sucht und braucht, nach dem fragt, was wir leben können.

Einstimmung:

(Psalm 63,2-9, Kyrie, Gloria und Gebet)

Gott, du bist mein Gott, den ich suche. ※
Es dürstet meine Seele nach dir,

mein Leib verlangt nach dir ※
aus trockenem, dürrem Land, wo kein Wasser ist.

So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum, ※
wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit.

Denn deine Güte ist besser als Leben; ※
meine Lippen preisen dich.

So will ich dich loben mein Leben lang ※
und meine Hände in deinem Namen aufheben.

Das ist meines Herzens Freude und Wonne, ※
wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben kann;

wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, ※
wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.

Denn du bist mein Helfer, ※
und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Meine Seele hängt an dir; ※
deine rechte Hand hält mich.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und den Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.

Christus ist da:

Kyrie eleison - Herr, erbarme dich
Christe eleison - Christe, erbarme dich
Kyrie eleison - Herr, erbarm dich über uns.

Wir dürfen uns mit unserem Lob in seinem Frieden bergen:

Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried,
den Menschen ein Wohlgefallen Gottes!

Allein Gott in der Höh sei Ehr
und Dank für seine Gnade
darum, dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat,
nun ist groß Fried ohn Unterlass,
all Fehd hat nun ein Ende.

Wir beten in der Stille...

Herr, unser Gott.
In uns uns durch uns und unter uns willst Du zur Welt kommen.
Gib uns den Geist,
zu denken und zu tun, was recht ist.
Lass uns, die wir ohne dich nicht sein können,
nach deinem Willen leben.
Durch unsern Herrn Jesus Christus. Amen.

Lesung des Evangelium: Matthäus 13,44-46

Wir hören das Evangelium und lesen uns selbst laut vor:

Jesus sprach:
Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.
Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Ehre sei Dir, Herr,/ Lob sei Dir Christus.

Gedanken zum Predigttext Jeremia 1,4-10

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern, so sagt uns das Wort für diese Woche irgendwie drohend. Das bezieht sich auf das alte Evangelium, Jesu Gleichnis von den anvertrauten Zentnern. Der erste Knecht bekommt 10 Zentner, der zweite 5 Zentner und der dritte 2 Zentner Edelmetall anvertraut um damit zu wuchern während der Herr unterwegs ist. Die ersten beiden Knechte handeln und machen Gewinn, der dritte vergräbt das anvertraute Gut sicherheitshalber. Als der Herr zurückkommt, lobt er die ersten beiden Knechte und tadelt den dritten, weil er sich verweigert hatte. Und umgangssprachlich wurde bei uns aus der Währungseinheit Talent eine Begabung, unsere besonderen Talente. Mach was aus dem, was dir anvertraut wurde.

Das neue Evangelium, Jesu doppeltes Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle, das legt den Akzent sehr viel mehr auf die Freude: Plötzlich stolperst du - mitten im Alltag, bei der Arbeit auf dem Feld - über einen Schatz. Oder der Kaufmann entdeckt plötzlich die lang gesuchte Perle. Und beide verlassen ihr Leben, geben alles dran, den Schatz zu für sich zu gewinnen. So ist das mit der Königsherrschaft Gottes, dem Reich Gottes: Auf einmal ist es da und dann heißt es zupacken. Es ist ein Geschenk, das uns genauso unvermittelt und unverdient trifft, wie auch die Talente, die Zentner von Edelmetall, die aus den Knechten auf einmal verantwortliche Herren über ein Vermögen machen - und das ist nicht immer leicht, so eine neue Rolle und Verantwortung.

Unser Predigttext heute handelt davon, dass es keineswegs leicht ist, wenn der HERR die Hand auf mein Leben legt. Von dem Propheten Jeremia sind, wie von keinem, die Schmerzen überliefert, die ihm sein Amt als Prophet macht. Er muss mit seiner Person für das Wort des HERRN einstehen, landet im Gefängnis, versinkt beinahe im Schlamm einer Zisterne, in die man ihn geworfen hat und leidet selbst an den Unheilsworten, die er sprechen muss. Sprichwörtlich - und ganz ungerecht - spricht man von Jeremiaden als Klagen. Während wir oft auf sozusagen hohem Niveau sagen na ja, man darf ja nicht klagen, hat Jeremia allen Grund dazu. Und doch: Wenn man von Gott gefunden wird, dann kann man sich nicht entziehen. Dann ändert sich alles. Nicht ich entscheide mich schließlich für Gott, sondern Gott legt seine Hand auf mich. Jeremia erzählt von seiner Berufung:

Des HERRN Wort geschah zu mir: Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker.
Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.
Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.
Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. Siehe, ich setze dich heute über Völker und Königreiche, dass du ausreißen und einreißen, zerstören und verderben sollst und bauen und pflanzen.


Was sind da die 10 Talente Silber oder ein Topf mit einem Schatz, den man auf dem Acker hochpflügt: Völker und Königreiche werden durch deine Worte zerstört oder aufgebaut - und das in der Endzeit des Königreiches Juda: Die letzten vergeblichen Versuche, die Eigenstaatlichkeit gegen die Großmacht Babylon zu retten, muss Jeremia mit seinen Unheilsworten begleiten und die Belagerung und Zerstörung von Jerusalem und dem Tempel miterleben. Jeremias Spuren verlieren sich in Ägypten. Gescheiterte Aufständische hatten ihn auf ihrer Flucht verschleppt. Mitten drin im Geschick seines Volkes muss er fast nur Hoffnungen zerschlagen, Unheil ansagen und leidet dabei selbst mit. Nur einmal soll er während der Belagerung der Stadt einen Acker kaufen, ein Zeichen, dass es doch noch eine Zukunft gibt, aber nicht auf den Wegen, die sich die anderen wünschen: Sage nicht, ich bin zu jung, zu klein, unfähig... So schreckt nicht nur Jeremia zurück, auch Mose. Man kann fast nur zurückschrecken, selbst wenn ein Abraham anscheinend zunächst unerschüttert in Gottes Zukunft geht oder ein Prophet Jesaja sagt: Hier bin ich, sende mich! Du bist nicht allein - und magst dich doch ganz alleingelassen fühlen: Fürchte dich nicht! Mitten drin bin ich bei dir.

So ist es im Großen und im Kleinen, das man nicht auseinander trennen kann, wenn Gott die Hand auf unser Leben legt, uns herausruft aus dem Leben für sich selbst. Hier im Urlaub in Österreich, in ganz katholischer Umgebung, sind es Szenen aus dem Marienleben in den Kirchen: Vor Ort in Nazareth zeigen die orthodoxen Christen den Marienbrunnen, wo Maria beim Wasserholen der Erzengel Gabriel erschienen ist, um ihr zu verkünden, wie Gott seine Hand auf sie, dieses einfache Mädchen, gelegt hat. Hier sah ich sie - genauso wahr - in barock festlicher Darstellung reich gekleidet. Und Gabriel unterbricht sie beim Bibelstudium, während oben im Himmel der Heilige Geist in Gestalt einer Taube von Gott Vater losgeschickt wird: Maria bringt Gott zur Welt, den Gott in Christus, der sich ganz hereingibt in die Welt bis zum Kreuz. Maria empfängt durch das Ohr, im Wort Gottes, das der Engel bringt, und ist bereit. Darum die Bibel, weil der Geist über das Wort kommt. Und was heißt das dann: Gott nimmt ihr Leben in Besitz? Sie wird fast verstoßen. Sie hat einen Sohn, der so gar nicht den Erwartungen an den Erstgeborenen damals entspricht, der seine Familie verlässt, statt sie als Familienoberhaupt zu leiten. Schließlich steht sie unter dem Kreuz ihres Sohnes. Und das Bild der Pieta, die ihren toten Sohn auf den Knien hat, bewegt uns tief, weil es für all die gescheiterten Hoffnungen im Leben steht. Für all die Mütter, die um ihre Söhne weinen. Für all den Zerbruch in unserem Leben und dafür, dass dies doch nicht das Ende ist. So steht Maria unter dem Kreuz für die Kirche überhaupt. So haben wir sie plastisch vor Augen unter dem Triumphkreuz in der Kirche in Neuburg (und Dreveskirchen) oder gemalt im Gewölbe des Altarraumes der Hornstorfer Kirche. Sie steht als Bild für die Kirche für die, die sich herausrufen lassen. Die sich einbinden lassen. Die sich eingeben in die Welt. Die Christus in Wort und Tat zur Welt bringen.

Das ist nicht leicht, wie das Leben überhaupt nicht leicht ist, sondern nur etwas für Mutige. Es will von hinten her verstanden sein, muss aber nach vorne, ins Ungewisse, gelebt und erkämpft sein. So erfordert Leben Vertrauen. Oft gegen den Augenschein. Und der Glaube kann uns sagen, dass es nicht umsonst ist. Auch gegen den Augenschein. Dass wir eingebunden sind von Gott in das Ganze. Dass unser Leben, unsere Zeit und Kraft, unser Glaube, unsere Liebe und unsere Hoffnung wo wir sie einbringen, nicht verloren gehen. Dass unsere Wege und Irrwege, unsere Erfolge und unser Scheitern hineingehören in das Bild Gottes, der aus dem Bruchstückhaften unseres Lebens ein Ganzes macht.

So ist unsere Treue gefragt zu dem Gott, der zusagt, uns treu zu sein. So ist unsere Größe, dass wir an etwas Größeres und Besseres glauben können: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.

So wie die Zeugen vor Zeiten mit Gott auf dem Weg waren, so lasst uns gehen: Miteinander in der Kirche, die die Zeit und die Welt umspannt. Als die Berufenen, die doch nicht anders können, auch wenn sie um die Gefahren und das eigene Ungenügen wissen - weil Gott, dieses Geheimnis der Welt, uns immer schon und immer wieder angerührt hat: Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir, mein Leib verlangt nach dir aus trockenem, dürrem Land, wo kein Wasser ist. Amen.

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt,
gestorben
und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Wochenlied: Gesangbuch Nr. 397

Innerlich und oder auch äußerlich gesungen:

1) Herzlich lieb hab ich dich, o Herr.
Ich bitt, wollst sein von mir nicht fern
mit deiner Güt und Gnaden.
Die ganze Welt erfreut mich nicht,
nach Erd und Himmel frag ich nicht,
wenn ich nur dich kann haben.
Und wenn mir gleich mein Herz zerbricht,
so bist doch du mein Zuversicht,
mein Teil und meines Herzens Trost,
der mich durch sein Blut hat erlöst.
Herr Jesu Christ, mein Gott und Herr,
mein Gott und Herr,
in Schanden lass mich nimmermehr.

2) Es ist ja, Herr, dein G’schenk und Gab
mein Leib und Seel und was ich hab
in diesem armen Leben.
Damit ich’s brauch zum Lobe dein,
zu Nutz und Dienst des Nächsten mein,
wollst mir dein Gnade geben.
Behüt mich, Herr, vor falscher Lehr,
des Satans Mord und Lügen wehr;
in allem Kreuz erhalte mich,
auf dass ich’s trag geduldiglich.
Herr Jesu Christ, mein Herr und Gott,
mein Herr und Gott,
tröst mir mein Herz in Todesnot.

3) Ach Herr, lass dein lieb’ Engelein
an meinem End die Seele mein
in Abrahams Schoß tragen.
Der Leib in seim Schlafkämmerlein
gar sanft ohn alle Qual und Pein
ruh bis zum Jüngsten Tage.
Alsdann vom Tod erwecke mich,
dass meine Augen sehen dich
in aller Freud, o Gottes Sohn,
mein Heiland und mein Gnadenthron.
Herr Jesu Christ, erhöre mich,
erhöre mich.
Ich will dich preisen ewiglich.

Gebet

Herr, unser Gott,
wie Jeremia haben wir Angst vor dem, was wir sein sollen.
Wir sehen nur unsere kleine Kraft,
unseren verzagten Glauben,
unsere Unsicherheit.
Lass uns nicht erschrecken vor dem, was du uns zutraust.
Gib uns die Gewissheit, du bist mit uns.
Wir werden deine Nähe erfahren,
wenn wir uns mit dir auf den Weg machen.

Stille

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen (4. Mose 6,24-26)

Der HERR segne dich und behüte dich.
Ber HERR lasse leuchten sein Angesicht über dir
und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich
und gebe dir Frieden.
Amen.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Pastor Helmut Gerber