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Andacht für Zuhause

Hauspostille zum aktuellen Sonntag / Feiertag

Ein Gruß an alle, die von den Umständen mit dem Corona-Virus jetzt zur Vereinzelung gezwungen sind. Eine Hauspostille ist ein Andachtsbuch, das uns verbinden soll, den Gottesdienst am Sonntag - aus welchen Gründen auch immer - zuhause und in der Hausgemeinschaft feiern zu können, den Feiertag zu heiligen und der Woche eine Struktur zu geben. Sei es, dass die Kirche zu weit weg ist, der Weg durch das Alter zu mühsam ist oder es verboten ist, den eigenen Glauben öffentlich zu leben, ja oder - wie jetzt -das Eindämmen einer Krankheit uns voneinander isoliert: Wir wollen uns trotzdem zusammenfinden.
Denn jeder Gottesdienst reißt den Horizont über uns auf, der weiter ist als unsere jetzige Situation und Enge. Er stellt uns in den umfassenden Zusammenhang Gottes, der immer schon da ist, auch wenn wir in unserer Vereinzelung auf uns selbst geworfen sind. Es ist die ganze Wirklichkeit über Raum und Zeit, mit der Gott uns verbindet: Mit all denen, auf deren Spuren wir heute glauben und leben, hoffen und lieben. So können unsere Befürchtungen und Ängste, unser Fragen und unsere Zweifel Raum haben, und sich trotzdem einordnen: Weil wir nicht losgelöst sind, sondern verbunden sind. Dem lasst uns gemeinsam nachspüren.

Hier kann die Hauspostille auch als pdf runtergeladen werden:

31.7.2021, 9. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fortlaufender Text

25.7.2021, 8. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fortlaufender Text

18.7.2021, 7. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fortlaufender Text

11.7.2021, 6. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fo--rtlaufender Text

4.7.2021, 5. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fortlaufender Text

27.6.2021, 4. Sonntag nach Trinitatis  -> Heftfaltung  -> fortlaufender Text

Wenn Sie sie als E-mail erhalten möchten, geben Sie uns gerne Bescheid: neuburg@elkm.de

 

 

Hauspostille zum 9. Sonntag nach Trinitatis am 1. August 2021

Wir machen uns in der geglaubten Gemeinschaft und der Gemeinschaft im Haus auf und segnen uns für den Weg:

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gnade unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern (Lk 12,48), sagt uns der Wochenspruch, der uns an diesem 9. Sonntag in der Trinitatiszeit an die Gaben erinnern soll, die wir empfangen haben, zuerst das Leben. Das ist nicht als Drohung gemeint, sondern als Ermutigung zum Leben. Zu einem Leben, das uns eigentlich nicht gehört, sondern das ein Geschenk ist. Ein Leben, dem wir nicht selbst den Grund geben können, in dem wir uns aber gehalten und gewollt wissen dürfen. Ein Leben in Beziehung mit Gott:

Einstimmung mit Psalm 40,17a und Psalm 63,6-9, Kyrie, Gloria und Gebet

Lass deiner sich freuen und fröhlich sein ※
alle, die nach dir fragen.

Das ist meines Herzens Freude und Wonne, ※
wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben kann;

wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, ※
wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.

Denn du bist mein Helfer, ※
und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.

Meine Seele hängt an dir; ※
deine rechte Hand hält mich.

Lass deiner sich freuen und fröhlich sein ※
alle, die nach dir fragen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und den Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.

Wir öffnen uns für den Herrn, der im Geist schon da ist:

Kyrie eleison - Herr, erbarme dich
Christe eleison - Christe, erbarme dich
Kyrie eleison - Herr, erbarm dich über uns.

Was die Engel in der Heiligen Nacht vom Kommen des Herrn singen:

Ehre sei Gott in der Höhe - und auf Erden Fried, die Menschen ein Wohlgefallen Gottes!

Das dürfen wir aufnehmen:

Dir Gott im Himmel Preis und Ehr,
den Menschen Fried auf Erden.
Allmächtger Vater, König und Herr,
du sollst verherrlicht werden.
Herr Christ, Lamm Gottes, erbarme dich;
du bist der Höchste ewiglich
im Reich des Vaters. Amen.

Wir werden still zum Gebet...

Mein Gott, ich halte inne und werde still vor dir. Du bist mir nah vom Morgen bis zum Abend. Du bist auch in dieser Stunde bei mir. Lass mich in dir Ruhe finden. Erfrische mich mit deiner Kraft. Sprich zu mir in deinem Wort. Leite mich mit deinem Geist, dass dein Wille geschehe. Amen.

Lesung des Evangeliums: Matthäus 13,44-46

Halleluja! Lass deiner sich freuen und fröhlich sein/
alle, die nach dir fragen; ※
und die dein Heil lieben, lass allewege sagen:/
Der HERR sei hoch gelobt! Halleluja!


Wir hören auf den Text indem wir uns selbst laut vorlesen:

Jesus sprach:
Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.

Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und da er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Ehre sei Dir, Herr,
Lob sei Dir Christus.

Gedanken zum Predigttext: Matthäus 7,24-27

Der Predigttext ist das Gleichnis Jesu vom Hausbau, das am Ende der Bergpredigt steht:

Jesus sprach:
Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.

Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.


Einen gewissen Gegensatz bilden Evangelium und Predigttext doch: Im Evangelium, dem Gleichnis vom Schatz des Himmelreiches steht eine solche Freude im Mittelpunkt, dass da gar nicht überlegt wird. Am Ende der Bergpredigt klingt das Gleichnis vom Hausbau anders: Nach ordentlicher Planung und der Suche nach festem Grund für die Zukunft. Einmal wird alles aufs Spiel gesetzt und dann wird gewarnt: Überlege gut, wie du dein Haus, deine innere Heimat, gründest damit du nicht am Ende vor einem Trümmerhaufen stehst.

Wenn man das auf unseren Körper bezieht, dann sind es zum Einen die Augen, deren Bilder im Kopf gefiltert werden und die gesteuert werden vom Bauch. Dann ist es das Begehren, das zu unserem Leben ganz ursprünglich dazu gehört, denn wir leben ja nicht aus uns selbst heraus und ruhen ganz in uns selbst, sondern wir brauchen ständig Nahrung, Nahrung für den Körper und Nahrung für den Geist. Neu - Gier ist das Stichwort. Wenn nichts Neues kommt, wenn es langweilig wird, können wir das nur schwer ertragen. Es ist diese Offenheit die eine große Gabe ist: Im Alltag, beim Pflügen, und in der Freizeit beim Schlendern über den Markt. Wir sind offen, den Schatz zu entdecken, wenn wir darauf stoßen und nicht achtlos an der Perle vorbeizugehen. Das ist ein zentraler Teil unseres Lebens, dass wir uns ausstrecken auf Neues und etwas erwarten.

Zum Anderen sind es die Füße, der Kontakt zum Boden, zum Grund, damit wir uns aufrichten können und dem Leben stellen. Damit wir von den Eindrücken nicht weggeschwemmt werden. Das Leben kann ja sehr heftig sein und uns ganz schön durchschütteln. An die Erfahrung der Flutopfer jetzt kann Jesus auch damals im viel trockeneren Heiligen Land anknüpfen. Auch das gehört zu den Grunderfahrungen unseres Lebens, dass immer wieder Stürme im Großen wie im Kleinen über uns hinweggehen.

Bei Matthäus lesen wir dieses Gleichnis Jesu am Ende der Bergpredigt, dem neuen Gesetz - oder besser der neuen Thora, der neuen Weisung zum Leben. Und sie ist schon krass mit der Feindesliebe, damit, die andere Backe hinzuhalten, wenn du geschlagen wirst. Mit dem Ehebruch, der schon bei lüsternen Blicken geschieht, und dem Mord, der schon im Zorn auf den Bruder steckt. Es ist besser, sich die Hand abzuhacken oder das Auge rauszureißen, als ganz zu verderben. Diese neue Weisung zum Leben ist so radikal, dass die Christen sie in der Kirchengeschichte nicht für alle verbindlich machen wollten: Als Ethik nur für besondere Heilige, oder als übergroßen Anspruch, der nur dazu da ist, dass du deine Grenzen erkennst und dich zur Vergebung in Gottes liebevolle Arme flüchtest. Aber das Umwerfende zu tun, was Jesus da sagt, das ist der feste Grund für unsere Füße im Leben, für unser Lebenshaus, da drin kannst du dich einrichten, das will das Gleichnis sagen: Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

Das macht nicht nur uns ratlos. Vieles, was Jesus sagt widerspricht gerade dem gesunden Menschenverstand und scheint eher auf Sand gebaut zu sein, so dass Regen, Wasser und Wind nur ein wenig an dieses Haus stoßen müssen, und schon fällt es um. Während das Haus auf Felsen wie ein stoischer Weiser ist, der unerschütterlich steht, selbst wenn Regen, Wasser und Sturm sich auf ihn stürzen (im griechischen Text wird das auf Fels gebaute Haus stärker geprüft als das auf Sand). Im Bild von den Häusern auf Fels und Sand geht es um mehr als Gebäude: Auf griechisch oikos zeigen das unsere Fremdworte Ökonomie, Ökologie, Ökumene usw., im Lateinischen heißt das Wort familia Haus und dann Haushalt usw. Es geht für die Zuhörer damals nicht nur um die Beziehung der Steine zum Grund und zu Wind und Wasser, sondern auch um die Beziehungen im Hausstand, mit der gesellschaftlichen Umwelt und der chaotischen Natur. Und es geht in der Bergpredigt sehr stark um Beziehungen und Bewertungen, angefangen mit den Seligpreisungen, die unsere landläufige Bewertung auf den Kopf stellen und gerade die Trauernden, die Armen, die Leidenden, die Verfolgten selig preisen. All dem, was sich auf dich stürzt, kannst du viel eher begegnen und standhalten, wenn da grundsätzlich gute, starke Beziehungen sind, die halten. Wenn die Beziehungen fest wie Felsen und nicht bröselig wie Sand sind. Insofern ist gerade das haltbar, was ein sich Verlassen beinhaltet, während ein Festhalten nach der Devise Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser uns völlig überfordert.

Was Jesus predigt, das ist in der Frage der Beziehungen. In seinen krassen Beispielen geht es darum, die eingefahrenen Wege zu verlassen. Ein Stichwort ist Entfeindung. Wahrhaftigkeit und Vertrauen nicht in eingefahrenen Strukturen nach der Devise, wir sind verlässlich darin, Feinde zu sein, sondern in Versöhnung. Verlässlich, so dass wir uns darauf verlassen können, uns gegenseitig in den Wechselfällen des Lebens zu halten. Denn Streit oder Versöhnung mit deinem Nächsten, das zieht beides Kreise bis zum Himmel: Wie kannst du annehmen, dass Gott dich annimmt, wenn du mit dem Nächsten im Streit liegst? (Mt 5,23f) Im Grunde steht hinter dem Doppel-, ja eigentlich Dreifachgebot der Liebe von Jesus, dem Gebot der Gottesliebe, der Nächstenliebe und der Selbstliebe, die Erfahrung, es gehen nur alle drei zusammen. Was zwischen dir und dem Nächsten steht, das steht genauso zwischen dir und Gott. Was zwischen dir und dir selbst steht, an Selbstverachtung etwa, das belastet auch die Beziehung zu den Nächsten und macht es schwer, sie zu achten. Die Unbarmherzigkeit, die ich mit mir selber habe, strahle ich auf andere aus. Da ist so viel verfahren in unserer Welt, da sind so viele eingefahrene Gleise von Zank und Streit, dass da wohl oft nur ein - modern gesagt Break hilft, ein Stopp und Neuanfang - wie bei der Feindesliebe: Wenn dich einer von den Besatzungssoldaten nötigt, ihm sein Gepäck eine Meile zu tragen, trag es zwei Meilen. Widersteh nicht dem Bösen.

Dazu muss man Risiken eingehen und vertrauen. Das verlangt eine besondere Haltung, die auch mit Enttäuschungen umgehen kann - nicht durch Herabwürdigung, wie etwa in dem Spruch was stört es eine Eiche, wenn eine Sau sich an ihr schabt, sondern um des anderen willen, den ich nicht aufgebe oder abschreibe. Ich muss da so mit meinen Gefühlen umgehen können, dass ich sie weder so auslebe, dass sie nach außen zerstörerisch wirken, noch sie um des lieben Friedens willen unterdrücke, dass sie mich innerlich zerstören. Sie sind da. Ich kann sie wahrnehmen und Gott hinhalten. Und das braucht Übung, Einübung und Zeit. Das braucht ein Fühlen des festen Grundes unter mir, der mich existieren - also herausstehen - lässt, dass mich die Stürme nicht umwehen. Dass ich mich nicht zu meinem Schutz verhärte, sondern offen bleibe für den Schatz, der mir auch begegnet. Für die Schönheit und Harmonie mitten in all dem Unfrieden und Streit. Denn das Ziel ist doch nicht ein Gegeneinander, sondern ein Miteinander, ein Friede, der höher ist als alle Vernunft, ein Leben in der Einheit mit Gott, das wirklich mir gehört und mit dem ich ewig zum Leben gehöre. Amen.

Das apostolische Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt,
gestorben
und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Lied: (Gesangbuch aus Nr. 165)

Innerlich und oder auch äußerlich gesungen:

1) Wer nur den lieben Gott läßt walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.

2) Was helfen uns die schweren Sorgen,
was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen
beseufzen unser Ungemach?/ Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

3) Man halte nur ein wenig stille
und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unsers Gottes Gnadenwille,
wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt,
der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

4) Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir's uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.

5) Denk nicht in deiner Drangsalshitze,
dass du von Gott verlassen seist
und dass ihm der im Schoße sitze,
der sich mit stetem Glücke speist.
Die Folgezeit verändert viel
und setzet jeglichem sein Ziel.

6) Es sind ja Gott sehr leichte Sachen
und ist dem Höchsten alles gleich:
den Reichen klein und arm zu machen,
den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann,
der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7) Sing, bet und geh auf Gottes Wegen,
verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht
auf Gott setzt, den verläßt er nicht.

Gebet:

Himmlischer Vater, wir sind aufgewachsen im christlichen Abendland.
Unser geistliches Haus steht auf christlichem Boden.
Aber du sagst uns nicht,
dass unser Verhalten und der Ertrag unseres Lebens den anderen überlegen sei.
Was uns die Stürme überstehen lässt,
ist auch nicht, dass wir anders bauen als unsere nichtchristlichen Mitmenschen.
Du hast den anderen Grund gelegt, auf dem wir bauen, Jesus Christus selbst.
Er vergibt uns und ruft uns in seine Nachfolge.
Er schenkt uns neues Leben.
Wecke unsere Sehnsucht danach und hilf uns zu vertrauen.
Hilf uns zu Leichtigkeit und Freude,
weil wir wissen,
was Gott nicht hält, das hält nicht, aber du hälst uns mit deinem Ja.

Stille

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Segen (1. Petrus 5,10)

Der Gott aller Gnade,
der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus,
richte uns auf, stärke, kräftige und gründe uns. Amen.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Pastor Helmut Gerber