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Andacht für Zuhause

Hauspostille zum aktuellen Sonntag / Feiertag

Ein Gruß an alle, die von den Umständen mit dem Corona-Virus jetzt zur Vereinzelung gezwungen sind. Eine Hauspostille ist ein Andachtsbuch, das uns verbinden soll, den Gottesdienst am Sonntag - aus welchen Gründen auch immer - zuhause und in der Hausgemeinschaft feiern zu können, den Feiertag zu heiligen und der Woche eine Struktur zu geben. Sei es, dass die Kirche zu weit weg ist, der Weg durch das Alter zu mühsam ist oder es verboten ist, den eigenen Glauben öffentlich zu leben, ja oder - wie jetzt -das Eindämmen einer Krankheit uns voneinander isoliert: Wir wollen uns trotzdem zusammenfinden.
Denn jeder Gottesdienst reißt den Horizont über uns auf, der weiter ist als unsere jetzige Situation und Enge. Er stellt uns in den umfassenden Zusammenhang Gottes, der immer schon da ist, auch wenn wir in unserer Vereinzelung auf uns selbst geworfen sind. Es ist die ganze Wirklichkeit über Raum und Zeit, mit der Gott uns verbindet: Mit all denen, auf deren Spuren wir heute glauben und leben, hoffen und lieben. So können unsere Befürchtungen und Ängste, unser Fragen und unsere Zweifel Raum haben, und sich trotzdem einordnen: Weil wir nicht losgelöst sind, sondern verbunden sind. Dem lasst uns gemeinsam nachspüren.

Hier kann die Hauspostille auch als pdf runtergeladen werden:

17.1.2021, 2. Sonntag nach Epiphanias  -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

10.1.2021, 1. Sonntag nach Epiphanias  -> als Heftfaltung   -> als fortlaufender Text

3./6.1.2021, Epiphanias -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Jahreswechsel -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Heilig-Abend -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

20.12.2020, 4. Advent -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Wenn Sie sie als E-mail erhalten möchten, geben Sie uns gerne Bescheid: neuburg@elkm.de

 

 

 

Hauspostille zum 2. Sonntag nach Epiphanias 17.01.2021

Andacht:

Wir machen uns in der geglaubten Gemeinschaft und der Gemeinschaft im Haus auf und segnen uns für den Weg:

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gnade unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Gott erscheint, das prägt die Epiphaniaszeit, die 40-tägige Freudenzeit nach Weihnachten. Nach der Anbetung der Magier aus dem Morgenland und der Taufe Jesu ist es heute das 1. Zeichen im Johannesevangelium, das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana, das uns sagen will, wie Gott in Jesus Christus in unserer Welt sichtbar wird und zwar von Anfang an und bis zum Ende mitten drin in unserem Leben. Wir sollen wissen, Gottes Gegenwart ist da, wo wir mit der Welt in Freude und Gemeinschaft eins sind, und genauso da, wo die Welt uns äußerst spröde erscheint, wo wir uns voneinander fernhalten müssen, wo wir um so mehr spüren, es müsste anders sein und uns nach Ausgelassenheit und Leben sehnen. Gottes neuer Bund in Jesus Christus umgreift auch das. Sein Ja liegt tiefer als all die Neins, die wir jetzt zu hören bekommen. Darum:

Einstimmung:

(Psalm 105,1-8, Kyrie, Gloria und Gebet)

Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; ※
verkündigt sein Tun unter den Völkern!

Singet und spielet ihm, ※
redet von allen seinen Wundern!

Rühmet seinen heiligen Namen; ※
es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!

Fraget nach dem HERRN und nach seiner Macht, ※
suchet sein Antlitz allezeit!

Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat, ※
seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes,

du Geschlecht Abrahams, seines Knechts, ※
ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!

Er ist der HERR, unser Gott, ※
er richtet in aller Welt.

Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, ※
an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und den Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.

Wir begrüßen den Morgenstern Jesus Christus:

Kyrie eleison - Herr, erbarme dich
Christe eleison - Christe, erbarme dich
Kyrie eleison - Herr, erbarm dich über uns.

Wir dürfen uns mit unserem Lob in seinem Frieden bergen:

Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried,
den Menschen ein Wohlgefallen Gottes!

Allein Gott in der Höh sei Ehr
und Dank für seine Gnade
darum, dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat,
nun ist groß Fried ohn Unterlass,
all Fehd hat nun ein Ende.

Wir beten in der Stille...

Barmherziger Gott,
deine Liebe ist die Kraft, die verwandeln kann.
Lass uns erfahren, dass du neue Freude aus der Trauer wachsen lässt,
Frieden schaffst im Streit,
Vergebung in der Schuld,
Vertrauen in der Hoffnungslosigkeit.
Schenke uns Zuversicht, dass unser Leben gelingt.
Das bitten wir durch Jesus Christus. Amen.

Lesung des Evangelium: Johannes 2,1-11

Halleluja!
Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, ※

dass es die Elenden hören und sich freuen. (Psalm 34,3)
Halleluja!

Wir hören das Evangelium und lesen uns selbst laut vor:

Am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut.

Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße. Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s ihm.

Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten’s, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.

Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Ehre sei Dir, Herr,/ Lob sei Dir Christus.

Gedanken zum Evangelium

Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Das ist nicht einfach zeitlich als erstes Zeichen, sondern als das prinzipielle Zeichen, das Prinzip des Auftretens Jesu gemeint, Inbegriff seiner Sendung. Jesus macht aus Wasser Wein. Jesus rettet ausgerechnet eine Hochzeitsfeier. Das ist Gottes Erscheinen, Gottes Sichtbarwerden auf Erden, seine Epiphanie. Wir haben möglicherweise weniger irdische Erwartungen. Es muss doch mehr sein, wenn Gott kommt, als nur der bessere Wein. Jesus kam nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,14f), das ist das Prinzip dessen, was Jesus nach Markus und Matthäus gesagt hat. Und das ist nichts anderes. Evangelium, das heißt ja Freudenbotschaft, die Freudenbotschaft von Gottes Königsherrschaft. Und Buße bedeutet zwar auf Deutsch so viel wie Strafe, im Urtext allerdings Umkehr. Der alte Sponti-Spruch: Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter... ist, wenn wir umgekehrt sind, auch eine frohe Botschaft. Was erwarten wir eigentlich, wie Gottes Königsherrschaft sichtbar wird? Jesus klagt schon damals: Johannes ist gekommen, aß nicht und trank nicht, und sie sagen: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, dieser Mensch ist ein Fresser und Weinsäufer... (Mt 11,18f).

Jesus mag Hochzeiten. Er benutzt sie gerne als Bild für die Vollendung, aber auch für seine Gegenwart: Die Jünger des Johannes kamen zu Jesus und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer so viel und deine Jünger fasten nicht? Jesus sprach zu ihnen: Wie können die Hochzeitsgäste Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? (Mt 9,14f). Jesus hat sich nicht asketisch aus der Welt zurückgezogen, sondern sich in die Welt hineingegeben, ganz, wie sich schließlich am Kreuz zeigen wird, wenn seine Stunde wirklich gekommen ist.

Hochzeitsfeiern waren damals nichts Privates. Das war Sache des ganzen Dorfes, denn es ging um die Struktur der Dorfgemeinschaft. So wie heute noch z.B. kurdische Hochzeiten mit mehreren hundert Teilnehmern gefeiert werden, so war es vor etwa 200 Jahren auch bei uns üblich mit dem ganzen Dorf zu feiern. Denn ein Dorf muss sich neu finden, wenn es einen neuen Haushalt, einen Haushalt mehr gibt. Und das Haus ist eine Wirtschaftseinheit, unsere Worte Ökonomie, Ökologie, Ökumene (d.h. die bewohnte Welt) leiten sich vom griechischen Wort für Haus, oikos, her. Eine gelungene Hochzeitsfeier war wichtig für das ganze Dorf, war eine Feier für Zukunft und Leben und eben Gemeinschaft. Aber es war auch für den Bräutigam wichtig, sich bei der gemeinsamen Feier als guter Hausvater in der Bewirtung des ganzen Dorfes zu erweisen. Er brauchte ja einen guten Stand in der Gemeinschaft. Jüdische Hochzeitsfeiern damals dauerten mindestens eine ganze Woche mit Essen und Trinken, Gesang und Tanz, Kommen und Gehen von Gästen. Und Wein - neben Milch und Honig die Gottesgabe im gelobten Land - war überhaupt das Hochzeitsgetränk, und Zeichen des Messias: Der sorgsame Anbau setzt Frieden voraus und ist Luxus gegenüber dem nur notwendigen Wasser.

Es ist mehr als eine Peinlichkeit, wenn auf der Feier der Wein ausgeht. Maria weist Jesus auf den Mangel an Wein hin und Jesu Reaktion ist nicht eben freundlich, wenn er mit der Abwehrformel aus dem Alten Testament antwortet: Was ist mir und dir (hier und jetzt gemeinsam)? Maria lässt sich nicht irritieren und und gibt Jesus die Initiative. Was er euch sagt, das tut. Und er tut dann doch. Aber es ist in den Augen des Evangelisten, des Freudenboten Johannes, dann doch mehr als was wir Menschen brauchen: Dieses Ja zu uns, das Zutrauen unserer Mutter sozusagen im Rücken, mit dem wir guten Mutes in die Welt starten können. Maria taucht bei Johannes erst wieder unter dem Kreuz auf zusammen mit dem Jünger, den Jesus lieb hat. Jetzt ist die Stunde Jesu, von der er hier und öfter sagt, sie sei noch nicht gekommen. Hier ist das eigentliche Wunder, dass der, der sich ganz in die Welt gibt bis ans Kreuz, mit neuem Leben gerechtfertigt wird. Hier werden als letzte Verfügung Jesu vom Kreuz, Maria und der Jünger, den Jesus lieb hat (er taucht Joh 13,23 nach der Fußwaschung im Zusammenhang mit dem bei Johannes verhüllten Abendmahl zuerst auf), einander anvertraut: Maria soll zur Mutter dieses Jüngers werden. Der namenlose Jünger, den Jesus lieb hat, in dem sich alle Jünger Jesu wiederfinden dürfen, dieser Jünger soll Maria als seine Mutter annehmen, weil sie die Mutter Jesu ist. Jesus stellt seine Jünger dadurch in ein anderes Verhältnis: In der Beziehung zu Maria sollen die Jünger sich als seine Brüder, seine Geschwister, wahrnehmen und eine Familie bilden, in der sie alle, wie auch Maria, durch die Beziehung zu Jesus ihren Ort und ihre Aufgabe haben.

So weist uns die Erscheinung Gottes auf Erden in diesem ersten Wunder bei der Hochzeit zu Kana auf unser Leben hier auf Erden hin und sagt uns Gottes Ja zu unserem Leben und in den Vollzügen unseres Lebens zu, wie es sich ja auch in unserem Begriff hoch-Zeit ausdrückt. Dieses Ja will nicht, dass wir aus unserem Leben aussteigen, sondern dass wir es in der guten Schöpfung Gottes leben. Dieses Ja gibt dem Fest des Lebens recht. Und doch verweist es zugleich mit der Stunde Jesu, die kommt, auf die andere Seite dieser Schöpfung in der Vergänglichkeit und dem Gebrochensein unseres Lebens im Schatten des Todes. Auch diese Seite unseres Lebens wird nicht ausgeblendet, denn die Liebe Gottes und Gottes Ja kommt erst dort zum Ziel, wo sie den Tod und alle unsere Einsamkeit umfasst. Wo so wenig vom Leben aber eben doch im Leben zu spüren ist. Dass diese Liebe, dieses Ja gegen den Tod stehen: Dass Gott erst da zum Ziel kommt, wo das Leben den Tod umfängt. Wo Jesus mich als den Jünger, den er lieb hat, eingliedert in seine Familie, die kyriake - die Kirche, wie es in der ersten Frage des Heidelberger Katechismus heißt:

Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?

Dass ich mit Leib und Seele,
beides, im Leben und im Sterben,
nicht mein, sondern meines getreuen
Heilands Jesu Christi eigen bin.
Amen.

Das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel

Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.

Wochenlied: Gesangbuch Nr. 74

Innerlich und oder auch äußerlich gesungen:

1) Du Morgenstern, du Licht vom Licht,
das durch die Finsternisse bricht,
du gingst vor aller Zeiten Lauf
in unerschaffner Klarheit auf.

2) Du Lebensquell, wir danken dir,
auf dich, Lebend'ger, hoffen wir;
denn du durchdrangst des Todes Nacht,
hast Sieg und Leben uns gebracht.

3) Du ewge Wahrheit, Gottes Bild,
der du den Vater uns enthüllt,
du kamst herab ins Erdental
mit deiner Gotterkenntnis Strahl.

4) Bleib bei uns, Herr, verlass uns nicht,
führ uns durch Finsternis zum Licht,
bleib auch am Abend dieser Welt
als Hilf und Hort uns zugesellt.

Gebet

Gott, himmlischer Vater,
wenn deine Stunde da ist, geschieht das Wunder.
Du öffnest uns die Augen für die Werke, die du tust.
Noch immer singen Himmel und Erde, die Berge und das Meer,
die Wälder und die Seen von deinen großen Taten.
Du bist gegenwärtig in den Menschen, die uns begenen
und denen, die unsere Hilfe erbitten.
Lass uns nicht untätig beiseite stehen, wenn du uns heute rufst.

Stille

Als Gottes Kinder beten wir:


Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen (Römer 15,13)

Der Gott der Hoffnung
erfülle uns mit aller Freude
und Frieden im Glauben,
dass wir immer reicher werden an Hoffnung
durch die Kraft des Heiligen Geistes. Amen.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Pastor Helmut Gerber